Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Dieser Tag ist bewundernswert – Gott kam vom Himmel zur Erde. Durch die Menschwerdung schenkte Er uns das größte Wunder! Ein Plan, der schon in Ewigkeit geboren war, wurde Wirklichkeit, damit wir nicht in Sorglosigkeit leben, sondern Anteil an Christus haben. Die Zeit der Erfüllung ist gekommen, Gott sandte Seinen Sohn zur Erde. Damit wir, Sünder, vom Bösen erlöst werden. Weihnachten ist der Weg zum Licht, zur Erleuchtung, Schutz vor Stürmen und die ewige Liebe der Welt!

Ein alter Mann wollte ein Restaurant betreten, doch er zögerte. Ein Junge namens Nathaniel – genannt Nät – verkaufte gerade seine letzte Zeitung und lud ihn herzlich ein, gemeinsam Weihnachten zu feiern, da er niemanden hatte, mit dem er essen konnte. Der Mann war arm, doch Nät hatte gespart, um für seine Mutter und Schwester zu sorgen. Er bestand darauf, den Mann zum Weihnachtsessen einzuladen – sogar eine ordentliche Mahlzeit mit Schinken, Kartoffelpüree und Kaffee. Der ältere Herr, Herr Henry Turner, nahm dankbar an. Sie unterhielten sich, und Nät versprach, ihn bald zu besuchen. Später fand Nät Herrn Turner in seinem Büro und erfuhr, dass er einsam und arm war. Herr Turner lud Nät und seine Familie ein, bei ihm ein Zuhause zu finden. Dank Gottes Fügung fühlten beide sich reich beschenkt an diesem Weihnachtsfest.

Ich selbst erlebte Weihnachten unter verschiedensten Umständen. Geboren in der Ukraine, erlebte ich als Kind Hungerjahre und die Grausamkeit des Krieges, oft in großer Not, aber mit ungebrochener Freude im Herzen. Sogar in sowjetischen Gefängnissen, umgeben von Dunkelheit und Hunger, konnte ich wahre Weihnachtsfreude erfahren. Ein besonderer Moment war Weihnachten 1968 in einer überfüllten Zelle. Mein Mitgefangener, trotz schwerer Umstände, teilte Lebensmittel mit mir – ein Geschenk, das mir tiefe Dankbarkeit schenkte. Ich spürte Gottes Trost und Nähe, auch in der Dunkelheit. Weihnachten ist mehr als festliche Tradition – es ist die Botschaft großer Freude, wie sie der Engel den Hirten auf den Feldern von Bethlehem verkündete: "Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird." (Lukas 2,10)

Weihnachten wurde nicht vom Papst eingeführt, sondern von Gott selbst. Der erste Weihnachtsfest wurde auf den Feldern von Bethlehem gefeiert, nicht in Tempeln oder Königshäusern, sondern von einfachen Hirten, die Gott als Erste die Geburt Christi offenbarten. Auch wenn wir das genaue Datum nicht kennen, ist das Feiern der Geburt des Erlösers Gott wohlgefällig, denn Er lädt uns ein, Ihn zu ehren. Die Verkündigung durch die Engel war gut vorbereitet und voller geistlicher Freude. Die Botschaft erreichte schlichte Menschen, obwohl viele andere sie ablehnten.

Ich wünsche jedem, der diese Geschichte liest, dass die wahre Weihnachtsfreude ihr Herz erfüllt, denn uns allen ist der Retter geboren, Christus, der Herr.

Jakov Ezau, in: Nashi Dni Nr. 2105, 20. Dezember 2008