Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Wenn sich das Fest der Geburt Christi nähert, erhalten wir Geschenke und schicken sie auch weiter. Der neunjährige Wowa, beim Durchblättern der Zeitung, entdeckte dort ein Foto armer Waisen.

„Schau, Mama“, sagte er und zeigte seiner Mutter das Bild, „schau, eines der Waisenkinder sieht aus wie ich… Mama, ich brauche keinen Weihnachtsbaum und keine Geschenke! Ich habe dich… Mama, lass uns doch das Geld schicken, das du zurückgelegt hast, an diese einsamen Jungen! Darf ich?“

Der neunjährige Junge spürte, dass Weihnachten nicht im Weihnachtsbaum, nicht in dessen Schmuck und nicht in den Geschenken liegt. Er erkannte, dass der größte Reichtum für ein Kind die Familie, die Mutter ist. Die Waisen besitzen diesen Reichtum nicht.

Aber zu ihnen wird am Tag unseres heiligen Weihnachtsfestes unseres Erlösers ein Geschenk kommen: die Liebe, ausgegossen aus dem guten Herzen des Wowa.

Welch ein herrliches Beispiel!

Nashi Dni, 27. Dezember 2008, Nr. 2106, S. 8