Oma und Opa saßen auf ihrer Veranda und schaukelten, während sie den wunderschönen Sonnenuntergang betrachteten und über die „guten alten Zeiten“ nachdachten. Da wandte sich Oma an Opa und sagte: „Liebling, erinnerst du dich, als wir anfingen, uns zu verabreden, und du manchmal einfach meine Hand genommen hast?“ Opa schaute sie an, lächelte und nahm bereitwillig ihre gealterte Hand in seine. Mit einem verschmitzten Lächeln ging Oma noch einen Schritt weiter: „Liebling, erinnerst du dich, wie du mich nach unserer Verlobung manchmal plötzlich auf die Wange geküsst hast?“ Opa lehnte sich langsam zu Oma hinüber und gab ihr einen langen Kuss auf ihre faltige Wange. Noch mutiger geworden, sagte Oma: „Liebling, erinnerst du dich, wie du nach unserer Hochzeit manchmal an meinem Ohr geknabbert hast?“ Opa stand langsam von seinem Schaukelstuhl auf und ging ins Haus. Besorgt fragte Oma: „Liebling, wohin gehst du?“ Opa antwortete: „Um meine Zähne zu holen!“
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