Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Bauer pflanzte einst zwei Obstbäume auf gegenüberliegenden Seiten seines Grundstücks. Den einen pflanzte er, um eine Hecke zu bilden, die den unschönen Anblick einer alten Mülldeponie verdecken sollte; den anderen, um Schatten zu spenden, nahe einem kühlen Bergbach, der an seinen Feldern vorbeifloss. Als die beiden Bäume wuchsen, begannen beide zu blühen und Früchte zu tragen. Eines Tages beschloss der Bauer, die Früchte von dem Baum zu ernten, der sich in der Nähe seines Hauses befand, der als Hecke zur Mülldeponie diente. Als er die Früchte ins Haus brachte, bemerkte er, dass sie etwas deformiert waren – die Symmetrie der Früchte war nicht sehr gut, aber dennoch sahen sie essbar aus. Später am Abend, als er auf seiner Veranda saß, nahm der Bauer ein Stück der Frucht als Snack. Als er in die Frucht biss, fand er sie extrem bitter und völlig ungenießbar. Er warf die Frucht beiseite und schaute über das Feld zu dem anderen Baum am Bergbach. Nachdem er über das Feld gegangen war, nahm der Bauer ein Stück der Frucht von dem anderen Baum und biss hinein. Er fand die Frucht süß und köstlich, sammelte mehrere weitere Stücke und brachte sie ins Haus. Die Frucht wurde stark von der Nährstoffversorgung der Wurzel beeinflusst. So wie der Baum bei der Mülldeponie bitter wurde und der Baum am Bach süße Früchte trug, so hat auch der Christ eine Wahl. Er kann entweder seine Wurzeln in den Boden der fleischlichen Begierden schlagen oder in den kühlen, erfrischenden Strom der Person Jesu Christi. Wir müssen verstehen, dass die Wurzel die Frucht trägt. Die Frucht des Christen ist der äußere Beweis der inneren Motivation. Psalm 1:1-6, "Gesegnet ist der Mann, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch steht auf dem Weg der Sünder, noch sitzt im Kreis der Spötter. Sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Und er wird sein wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Blatt nicht verwelkt; und alles, was er tut, wird gelingen. So sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verweht. Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen vergeht."

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/two-fruit-trees-different-fruit