Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Der Esel erwachte, sein Geist schwelgte noch im Nachglanz des aufregendsten Tages seines Lebens. Noch nie zuvor hatte er solch einen Rausch von Freude und Stolz gefühlt. Er ging in die Stadt und fand eine Gruppe von Menschen am Brunnen. „Ich werde mich ihnen zeigen“, dachte er. Aber sie beachteten ihn nicht. Sie zogen weiter ihr Wasser und schenkten ihm keine Beachtung. „Werft eure Kleider nieder“, sagte er ärgerlich. „Wisst ihr nicht, wer ich bin?“ Sie schauten ihn nur erstaunt an. Jemand schlug ihm auf den Schwanz und befahl ihm, weiterzugehen. „Elende Heiden!“ murmelte er vor sich hin. „Ich gehe einfach zum Markt, wo die guten Leute sind. Sie werden sich an mich erinnern.“ Aber das Gleiche geschah. Niemand schenkte dem Esel Beachtung, als er die Hauptstraße vor dem Marktplatz entlang stolzierte. „Die Palmzweige! Wo sind die Palmzweige!“ rief er. „Gestern habt ihr Palmzweige geworfen!“ Verletzt und verwirrt kehrte der Esel zu seiner Mutter nach Hause zurück. „Törichtes Kind“, sagte sie sanft. „Merkst du nicht, dass du ohne Ihn nur ein gewöhnlicher Esel bist?“ Genau wie der Esel, der Jesus in Jerusalem trug, sind wir am meisten erfüllt, wenn wir im Dienst Jesu Christi stehen. Ohne ihn sind all unsere besten Bemühungen wie „schmutzige Lumpen“ (Jesaja 64,6) und bedeuten nichts. Wenn wir jedoch Christus erheben, sind wir keine gewöhnlichen Menschen mehr, sondern Schlüsselspieler in Gottes Plan, die Welt zu erlösen.

Wayne Rice, Hot Illustrations for Youth Talks, Youth Specialties, Inc., 1994

Quelle: https://bible.org/illustration/only-donkey