Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Ich habe der Welt Rettung gesandt!“ — sprach der himmlische Vater. Und ein zartes Leuchten umhüllte die liebliche Gestalt. Und eine Stimme erklang zu Maria: „Du wirst einen Sohn gebären, Jungfrau! Ich habe durch den Geist das Leben in dir geschaffen und dies ohne Mann vollbracht! In deiner Unschuld liegen Liebe und Trauer um diese Welt. Wasser und Geist und das Blut des Sohnes — Rettung für sündige Sterbliche!“

Und am dunklen Himmel über der Erde erstrahlte ein lebendiger Stern, Licht leuchtete in der nächtlichen Stille und kündigte die Geburt an. Die Stunden vergehen, die Tage ziehen dahin... Josef und Maria erwarten den Sohn und bewahren die Worte von Gottes Kraft. Und nun ist die Stunde der Geburt gekommen, doch wo soll sie geschehen? Und wo wird unser Herr geboren, wo wird das Wunder vollbracht? Kein Platz ist im Haus der Menschen, das Gasthaus ist geschlossen. „Geht schnell in den Stall!“ — die Tür zu den Tieren ist geöffnet. Zwischen Schafen und Eseln fand Maria Zuflucht. Und die Liebe der Barmherzigkeit Gottes segnete diese Stunde!

Die Engel sangen vom Himmel: „Der Sohn des Heils ist geboren, damit die Sünde stirbt und der Geist zur Freiheit des Erwachens aufersteht!“ So groß ist die Liebe des Vaters zu seinen irdischen Geschöpfen, deren Sohn, für die Dornenkrone des Kreuzes, von Mitgefühl erfüllt war und sein Leben für uns hingab. Und indem er uns von den Sünden rettete, litt er freiwillig und öffnete uns die Tore des Paradieses!

Vater! Ich danke Dir für das ewige Heil, Dir gebe ich mein Herz und preise den Tag der Geburt!

Shpigel Irina (Cleveland), in: Nashi Dni