Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Die Weisen aus dem Osten folgten einem neuen, hellen Stern, der sie nach Jerusalem führte. Dort erfuhren sie von den Schriftgelehrten, wo der große König geboren werden sollte. Der Stern führte sie weiter und blieb über dem Ort stehen, wo das Kind war. Sie traten ehrfürchtig ein, sahen das Kind mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder, um ihm, dem neugeborenen Sohn des himmlischen Herrschers, unserem Erlöser Jesus Christus, zu huldigen. Mehr als zwanzig Jahrhunderte sind vergangen, und wir erinnern uns jedes Jahr an die Geburt Jesu Christi. Die Details seiner Geburt bewegen unsere Herzen immer wieder. Heute gibt es keinen Stern mehr, der uns zu Christus führen könnte. Doch das ist nicht nötig, denn er selbst ist unser Stern, wie er von sich sagt: 'Ich bin die Wurzel und der Nachkomme Davids, der helle Morgenstern' (Offenbarung 22:16). Er wurde geboren, lebte, lehrte, litt und starb einen schrecklichen Tod, doch erstand er auf, besiegte den Tod und leuchtet seither für die gläubigen Herzen wie ein Stern. Führe uns, o Stern, unser wunderbarer Christus! Führe uns in der Dunkelheit dieses irdischen Lebens! Je dunkler und schwerer unser Leben, desto heller leuchtet das Licht deiner Liebe, unser Stern – Christus!

Lassen wir uns gedanklich dorthin versetzen, wo einst das große Ereignis geschah – Christus wurde geboren. In jener fernen Nacht funkelten am tiefen dunklen Himmel unzählige Sterne. Die warme, duftende Luft berauschte mit dem Geruch wohlriechender Kräuter und Blumen, und nur die auf dem Feld weidenden Herden unterbrachen von Zeit zu Zeit die Stille jener außergewöhnlichen Nacht. Eine Gruppe von Menschen auf Kamelen bewegte sich langsam vorwärts und blickte unablässig zum Himmel. Warum war ihr Blick so fest auf den unermesslichen Sternenteppich gerichtet? Wer waren diese Menschen? Es waren die Weisen, die Astrologen aus dem Osten. Sie hatten das Erscheinen des Sterns beobachtet, eines neuen, hellen, wunderbaren Sterns. Nicht umsonst war dieser Stern erschienen. Ihre Gedanken kreisten nur um eines: herauszufinden, wer unter diesem Stern geboren worden war. Er, der

Nashi Dni, Dezember 19, 2009 Nr. 2155