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Eine Mutter näherte sich einst Napoleon und bat um Begnadigung für ihren Sohn. Der Kaiser antwortete, dass der junge Mann ein bestimmtes Vergehen zweimal begangen habe und die Gerechtigkeit den Tod verlange. "Aber ich bitte nicht um Gerechtigkeit", erklärte die Mutter. "Ich flehe um Gnade." "Aber Ihr Sohn verdient keine Gnade", entgegnete Napoleon. "Herr", rief die Frau, "es wäre keine Gnade, wenn er sie verdiente, und Gnade ist alles, worum ich bitte." "Nun gut", sagte der Kaiser, "ich werde Gnade walten lassen." Und er verschonte den Sohn der Frau.
Luis Palau, Experiencing God's Forgiveness, Multnomah Press, 1984