Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Diese Geschichte ist schon lange bekannt. Sie wird oft erzählt. Zwar haben sich Einzelheiten vielleicht verändert, doch ist sie im Gedächtnis geblieben. Das spricht dafür, dass sie den Menschen viel bedeutet.

Alles geschah im Süden Schwedens.

Am Ufer der Ostsee gingen zwei sehr schlecht gekleidete Jungen entlang.

Nicht weit davon erhob sich ein Hotelgebäude für reiche Reisende, und das Hotelpersonal bat ab und zu Obdachlose oder Arbeitslose, auszuhelfen, sodass man so den einen oder anderen kleinen Groschen verdienen konnte. Darum kamen die Jungen oft dorthin. Plötzlich blitzte zwischen Seetang, der von den Wellen an den Sand gespült worden war, kleinen Muscheln und nassen Steinchen etwas auf. Einer der Jungen rief erstaunt auf und hob den Fund auf.

„Was ist das, Gunnar?“, fragte der andere. „Oh, das muss wohl ein wertvoller Gegenstand sein!“

Gunnar drehte in den Fingern eine Brosche, die mit schimmernden, funkelnden Steinen bedeckt und sehr kunstvoll gearbeitet war.

„Sie scheint sehr kostbar zu sein ...“

„Dann können wir sie verkaufen und reich werden!“

„Aber sie gehört bestimmt jemandem, der dort drüben im Hotel wohnt.“

„Was soll's! Du hast sie gefunden! Die werden dir nicht einmal danken, und du wirst es später ein Leben lang bereuen.“

„Nein“, sagte Gunnar, „das kann ich nicht. Nenn mich einen Dummkopf, aber ich kann das Stück nicht an mich nehmen ...“

Er betrat das Hotel, bat, den Besitzer zu rufen, und zeigte ihm den Fund.

„Oh“, sagte der Hoteldirektor, „diese Brosche gehört einer wichtigen Dame, und vielleicht möchte sie sich selbst bei dir bedanken. Warte hier.“

Tatsächlich wurde Gunnar einige Minuten später in prächtig eingerichtete Appartements gerufen, wo ihn eine ältere, sehr stattliche Dame empfing.

„Diese Brosche ist mir als Andenken sehr viel wert, und ich danke dir! Nun, da die schwedische Königin sich nicht mit einem Wort des Dankes begnügt, hoffe ich, dass du deinen Entschluss nicht bereuen wirst.“

Als Gunnar hörte, dass er vor der Königin stand, war er so erschüttert, dass er kein Wort hervorbrachte. Einige Tage später kam ein Brief aus Stockholm in die Hütte, in der Gunnar mit seiner kranken Mutter wohnte. Man lud sie in die Hauptstadt des Königreichs ein, wo für sie bereits ein gemütliches Haus vorbereitet worden war, das ihnen vollständig gehören sollte. Später, als bekannt wurde, dass Gunnar Musik liebte, wurde er auf königliche Kosten in eine Musikschule aufgenommen.

Quelle unbekannt