Ein Vater erzählte mit tiefer Trauer, wie ein schöner Hund zu ihnen kam. Die Söhne liebten ihn sofort und wollten ihn behalten. Bald erschien in der Zeitung eine Beschreibung eines verlorenen Hundes, der als Merkmal drei weiße Haare im Schwanz hatte. Es stellte sich heraus, dass es der verlorene Hund war. Die Söhne weinten und wollten den Hund nicht zurückgeben. Der Vater gab nach. Sie beschlossen, die drei Haare abzuschneiden, und der Vater half den Söhnen dabei. Der Besitzer erfuhr irgendwie von dem Hund, kam, erkannte ihn, aber da die drei weißen Haare fehlten, konnte er ihn nicht mitnehmen. Der Vater wiederholte später mit Bitterkeit: „Ich habe den Hund behalten, aber meine Söhne verloren.“ Sie hatten jegliches Vertrauen zu ihm verloren. Es ist notwendig, nicht nur an das Evangelium zu glauben, sondern es auch im Herzen und im Leben anzunehmen.
Nashi Dni Nr. 1985, 5. August 2006