Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eine Mutter träumte, dass ihr Kind gestorben sei. Als sie erwachte, ging sie ins Kinderzimmer und fand ihr Kind tatsächlich tot vor. Sie dachte: 'Es ist gut, dass es nur ein Traum war. Es tut weh, sehr weh, aber der Herr weiß besser, dass es so besser ist. Dein Wille geschehe!' 'Die Suchenden des Herrn leiden keinen Mangel an irgendeinem Gut.' Diese Worte kommen aus der Tiefe der Jahrhunderte zu uns. Wenn wir die schwer erklärbaren Konflikte des irdischen Lebens betrachten – in Freude und Trauer, in Erfolg und Misserfolg –, müssen wir zugeben, dass sie uns dennoch zum Guten gedient haben. Wie Sonne und Regen notwendig sind, um einen schillernden Regenbogen hervorzubringen, so offenbaren Lächeln und Tränen die erstaunlichen Eigenschaften der Seele in der 'unvergänglichen Schönheit eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott kostbar ist.'

Einmal las ich: Ein Pastor besuchte eine arme alte Frau. Als er die ärmliche Einrichtung in der Wohnung sah, fragte er, ob es ihr schwerfalle, ihr Kreuz zu tragen. Die Schwester antwortete: 'Sobald das Murren mich überkommt, weist der Erlöser mich auf den Stuhl hin, wo ich mein Alter und meine Armut vergesse.' Da er keinen Stuhl im Raum fand, fragte der Bruder, wo er sich befinde. Die alte Frau las Römer 8:28 und sagte: 'Das ist mein Stuhl.' In diesem bequemen Stuhl finden viele Kinder Gottes Trost und Kraft, um Schwierigkeiten zu überwinden.

A. Savchenko, in: Nashi Dni Nr. 1918, 26. März 2005