Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es gab eine Zeit, in der in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Cent seinen Wert hatte, als man für zwei Cent ein Brot kaufen konnte. Eines Tages, als sie sich auf den Weg zur Kirche machten, gab die Mutter ihrem kleinen Sohn zwei Münzen zu je einem Cent und sagte: "Hier, mein Sohn, ein Cent für den Klingelbeutel in der Kirche und der andere ist für dich, um Süßigkeiten zu kaufen." Die Mutter und der Sohn machten sich auf den Weg zur Kirche. Der Junge tollte herum, sprang und ließ versehentlich eine Münze ins Gras fallen. Lange suchte er nach dem verlorenen Cent, konnte ihn aber nicht finden. Da sagte die Mutter: "Nun, mein Sohn, du hast den Cent verloren, für den du dir Süßigkeiten hättest kaufen können..." "Oh nein, Mama!" antwortete der Junge. "Ich habe die Münze verloren, die du für die Kirche gegeben hast." Ist das nicht charakteristisch für das Christentum unserer Zeit? Das, was dem Kaiser gehört, vergessen wir nicht, aber was Gott gehört, entgleitet oft unserem Gedächtnis.

Nashi Dni Nr. 1954, 17. Dezember 2005