Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Tages baute eine Straßenbauverwaltung eine Straße durch ein hügeliges Gebiet. Um die Baumaschinen nachts zu schützen, wurde ein Wächter eingestellt, der mit seinem eigenen Auto zum Einsatzort kam. Da das Gebiet wegen der starken Hügeligkeit nicht bepflanzt wurde, sah man dort oft einen Hirten mit einer kleinen Herde Kühe. Eines Tages kam der Wächter etwas später an und sah den Hirten allein auf einem benachbarten Hügel stehen, ohne dass die Herde in Sicht war. Als er aus dem Auto stieg, rief der Hirte ihm zu: „Warum kommst du so spät? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich.“ „Was machst du dort?“ fragte der Wächter. „Ich weide meine Herde“, antwortete der Hirte. „Wo ist deine Herde?“ „Dort drüben“, sagte er und zeigte auf eine Grube, die durch den Abbau von Kies für den Straßenbau entstanden war. „Wie kannst du sie weiden, wenn es dort in der Grube nichts zu fressen gibt?“ wunderte sich der Wächter. Oh, wie ähnlich sind manche Hirten, die, wie dieser Hirte, die ihnen vom Herrn anvertraute Herde in die 'Grube' ihrer Einschränkungen getrieben haben: 'Berühre nicht', 'Iss nicht', 'Gehe nicht', 'Fasse nicht an', wodurch die Mitglieder ihrer Herde sehr schwach sind und einige geistlich vor Hunger sterben. Möge der Herr allen Hirten helfen, ihren Dienst zu überdenken, denn die ihnen vom Herrn anvertrauten Schafe brauchen gesunde und nahrhafte Nahrung und nicht nur Verbote und Einschränkungen.

Nashi Dni Nr. 1956, 31. Dezember 2005