Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In einer Gegend lebten Besitzer, die eine Herde Schafe hatten. Die Besitzer waren nachlässig und böse, weshalb die Schafe litten. Viele Schafe waren krank, und ihre Augen waren traurig und leidend; ihr schmutziges, ungepflegtes Fell war voller Insekten, die ihnen große Qualen bereiteten, und hing in Fetzen herab. Zu all diesen schrecklichen Leiden kam hinzu, dass die scharfen Zähne böser Wachhunde in ihre dünnen Beine bissen. An den Beinen waren alte Narben von Wunden und frische, blutende. Die Besitzer beschlossen, sich von dieser von Krankheiten geplagten Herde zu befreien. Ein Mann fand sich, der bereit war, diese Herde zu übernehmen. Anfangs war sein Herz voller Liebe und Mitgefühl für die armen Kreaturen. Einige der Schafe erholten sich durch seine gute Behandlung und Pflege. Der neue Verwalter bestrafte jeden Hund streng, der die Schafe biss. Doch in letzter Zeit bemerkte er, dass sein Herz immer weniger Mitgefühl für die von den Hunden gequälten Schafe hatte, und er verspürte den Wunsch, sich von ihnen zu befreien. Er hatte einen Freund, sehr gut und gerecht, dem er von seinen Sorgen und schlechten Gefühlen erzählte. Dieser gab ihm den Rat: 'Wechsle die Hunde. Ich habe ein paar kluge und gute Hunde für dich. Ich habe sie selbst gelehrt, wie sie in diesem schwierigen Wachdienst sein sollen. Nimm meinen Rat an – und du wirst die Herde bewahren.' Wie wird der Verwalter auf den erhaltenen Rat reagieren?

T. Tovit, in: Nashi Dni, 2. Juni 2007, Nr. 2028, S. 6