Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Unser irdisches Pilgerleben kann durch scheinbar unbedeutende Dinge unterstützt oder behindert werden. Vor etwa dreißig Jahren machte sich ein Wanderer zu Fuß von San Francisco nach New York auf. Dort wurde er gefragt, was ihn auf dem Weg am meisten behindert habe. Der Reisende beklagte sich nicht über Berge oder Flüsse, sondern über Sandkörner, die in seine Schuhe gelangten. Unser christliches Leben wird wesentlich durch viele scheinbar unbedeutende Ereignisse gestärkt. Das kann ein freundlicher Händedruck, ein Lächeln, ein rechtzeitig gesprochenes gutes Wort oder sogar eine Träne des Mitgefühls sein. Brot für den Hungrigen, Kleidung für den Nackten, der Besuch eines Kranken – all das sind wertvolle Bestandteile eines guten christlichen Lebens, das das entstehende Reich Gottes stärkt. Unabhängig vom Umfang unserer Lebensaktivitäten können wir jede, auch noch so kleine, Gelegenheit nutzen, um Gutes zu tun und damit den Namen Gottes zu verherrlichen.

Nashi Dni, 5. Mai 2007, S. 8