Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Tages entdeckte ich einen blassen Trieb des Baumes „Paupau“, der sich durch eine dicke Asphaltschicht hindurch nach oben kämpfte. Neugierig befreite ich diesen Spross vom Asphalt und der Erde, um zu sehen, wo sich das Samenkorn befand, das dem Pflänzchen Leben schenkte. Zu meiner Überraschung fand ich es in einer Tiefe von 20 Zentimetern. Dort lag es, bis Wasser eindrang und dieses Samenkorn zum Leben erweckte. Während ich die Erde ausgrub, machte ich eine weitere Entdeckung. Es war eine kleine, von Feuchtigkeit oxidierte Münze. Sie lag viele Jahre tot und nutzlos in der Erde und begann bereits zu rosten. Der Wert der Münze übertraf den Wert des Samenkorns, doch das Samenkorn enthielt etwas Größeres als die wertvolle Münze. Im Samenkorn war Leben verborgen, die Münze jedoch war tot. Ähnliches sehen wir im göttlichen Geschenk des ewigen Lebens. In einen durch Sünde und Vergehen toten Leib kann Gott den Samen des ewigen Lebens legen, als Geschenk. Dieses Geschenk ist Christus.

in: Nashi Dni Nr. 2059, 18. Januar 2008