Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Trotz aller gegenteiligen Behauptungen glauben wir, dass es heute mehr Heldentum im gewöhnlichen Leben gibt als je zuvor. Im Winter 1897 vollbrachte der Hausmeister Charles F. Lorenz bei einem Brand in einem Mietshaus in New York City eine Tat, die ihn in die Reihe der Helden stellt. Bevor die Feuerwehr eintraf, hatten die Mieter auf den Feuerleitern eine verzweifelte Zeit. Die Leiter, die den Boden erreichen sollte, war um drei Meter zu kurz. Die Menschen kamen bis zur letzten Plattform hinunter und hatten Angst, die kurze und wackelige Leiter hinunterzusteigen und den Sprung auf die Straße zu wagen. Andere drängten sich hinter ihnen auf den Fluchtwegen, und es sah so aus, als ob ein schrecklicher Unfall passieren würde. Lorenz, der Hausmeister, war der Situation gewachsen. Auf Zehenspitzen stehend, erreichte er das Ende der Leiter und hielt sie fest an der untersten Sprosse, während er den aufgeregten Menschen sagte, sie sollten hinuntersteigen. So fanden Männer, Frauen und Kinder über seinen Körper sicher ihren Weg auf die Straße. Das war eine heldenhafte Tat, und doch ist es nur eine schwache Illustration des Heldentums und der Selbstaufopferung dessen, der alle Herrlichkeit des Himmels verließ und auf die Erde kam, damit wir durch ihn gerettet werden könnten. "Wahrlich, er hat unsere Leiden getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen; die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Wunden sind wir geheilt" (Jesaja 53, 4-5).

Rev. Louis Albert Banks