Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Betrachten wir die Geschichte eines jungen Mannes. Als Baby war er oft krank. Er war immer klein, manche würden sagen schwächlich. Als Jugendlicher war er stets gebrechlich und zart. Er konnte nicht mit den anderen Jungen in seinem Alter Sport treiben. Schließlich trat er in den Dienst. Doch seine Gesundheit war so fragil, dass er seiner wachsenden Gemeinde nicht dienen konnte. Erstaunlicherweise verweilte er nicht bei seinen Problemen. Tatsächlich erhob sich sein Geist. Seine einzige wirkliche Beschwerde war die schlechte Qualität der Hymnen seiner Zeit. Er fand, sie vermittelten weder Hoffnung noch Freude. Jemand forderte ihn heraus, bessere zu schreiben. Das tat er. Er schrieb über 600 Hymnen, die meisten davon Lobeshymnen. Als seine Gesundheit 1748 völlig zusammenbrach, hinterließ er eine der bemerkenswertesten Sammlungen von Hymnen, die die Welt je gekannt hat. Sein Name war Isaac Watts. In wenigen Wochen werden wir eines seiner berühmtesten Lieder singen: „Freue dich, Welt!“ Isaac Watts entdeckte Freude in seinem Leben, weil er wusste, dass Gott ihn niemals verlassen würde. Er konnte sein Leben mit allerlei gesundheitlichen Problemen führen und fühlte sich Gott und Jesus nahe. Er hatte tiefe Freude in seinem Herzen.

Timothy J. Smith via Sermons.com newsletter

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/joy-praise/