Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Im Leben von Martin Luther gab es Zeiten, in denen er niedergeschlagen war und keinen Ausweg sah. Es schien ihm, als sei die Sache des Evangeliums wegen der umgebenden Feinde verloren. Einmal war eine solche Phase sehr lang und nichts half ihm. Er blieb niedergeschlagen. Da kam seiner treuen Frau ein Gedanke. Eines Tages, als Luther wieder so bedrückt nach Hause kam, empfing sie ihn in Trauerkleidung mit einem traurigen Gesicht. „Was ist passiert? Warum bist du in Trauer?“ „Ach, frag nicht, etwas Schreckliches...“ „Nun, was denn?“ „Stell dir nur vor, Martin, der Herr Gott ist gestorben!“ Da erhellte sich Luthers Gesicht sofort und er lächelte. Die Sonne kam hinter den Wolken hervor. Indem er seinen Blick auf den allmächtigen, lebendigen Gott richtete, wurde er fröhlich und lebensfroh.

Nashi Dni Nr. 1944, 8. Oktober 2005