Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Die Geigen und das Violoncello begannen zu spielen, und plötzlich, im dritten Takt, klapperte die Ratsche. Alle sahen sich an: eine Ratsche? In einer Symphonie? Die Geigen führten die fröhliche Melodie weiter, und zwei Takte später rief ein Kuckuck – zweifellos ein Kuckuck! Aber er fügte sein „kuckuck“ so geschickt in die Melodie der Geigen ein, dass alle lächelten.

Der Kuckuck rief fünfmal, neckisch im Wechsel mit den Geigen, und kaum hatte er geendet, ertönte eine Kinderpfeife, und eine Nachtigall begann zu singen... Bald darauf klirrte ein amüsanter metallener Triangel!

Die Geigen setzten unbeirrt fort, und mit ihnen (mal nacheinander, dann alle zusammen) rief der Kuckuck, pfiff die Tonpfeife aus Ton, klapperte die Ratsche, schmetterte die Trompete, klingelte der Triangel und donnerte die Trommel. Sie störten das wundervolle Menuett keineswegs, sondern bereicherten es nur.

Das Trio begann: alle warteten, wie jetzt der Kuckuck rufen würde – denn das Trio stand in einer anderen Tonart. Doch der Kuckuck schwieg, und die Nachtigall begann zu singen, und anstelle der Trompete krächzte eine Wachtel und wiederholte nasalerweise dieselben Auf- und Abschwünge...

Der dritte, rasche Satz begann – das Finale. Es war kurz, und die Musiker spielten es dreimal hintereinander, jedes Mal schneller.

Auf dem stürmischen Flug des Tanzes pfiff die Nachtigall so vergnügt, dass im Anschluss auf derselben Note die Ratsche klapperte und der Triangel klingelte, der Kuckuck so gewitzt sein „ku-ku“ einsetzte, die Trompete kunstvoll mit ihrem Ton „sol“ hineinsprang und das kleine Trommeln grollte, dass das ganze Publikum laut lachte.

Die kurzsichtige Frau M. ließ ihren Schildpattfächer fallen. Der Herr mit der Weste und den himbeerfarbenen Knöpfen zitterte wie zerlaufendes rosa Gelee...

Nashi Dni Nr. 2064, 23. Februar 2008, S. 7