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Ich hörte einmal das Zeugnis eines jungen Gläubigen, der in die US-Armee eingezogen und in Vietnam stationiert wurde. Seine Bemühungen, seinen Kameraden von seinem Glauben zu erzählen, brachten ihm die Spitznamen „Prediger“, „Missionar“ und „Evangelist“ ein. Er reagierte gutmütig darauf, indem er seine drei lautesten Kritiker „Perverser Nummer eins“, „Perverser Nummer zwei“ und „Perverser Nummer drei“ nannte. Eines Tages, während er auf Patrouille war, explodierte eine Phosphorgranate in seiner Hand. Die Explosion riss ihm alle Finger seiner rechten Hand, sein Ohr, seine Nase und drei Finger seiner linken Hand ab und hüllte ihn in Flammen. Die ersten Worte, die er ausrief, als er in das Wasser eines Sumpfes sprang, waren: „Gott, ich liebe dich immer noch!“ Man kann sich vorstellen, welchen Eindruck sein Zeugnis auf seine früheren Kritiker machte. Unsere Botschaft muss immer sein, dass wir einem guten und wunderbaren Gott dienen, der immer unserer privaten Anbetung und unseres öffentlichen Lobes würdig ist.

Quelle unbekannt

Quelle: https://ministry127.com/ministering-to-people-in-times-of-trial#story_2