Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.
Einmal, als ich durch den Himalaya reiste, kam ich an einen sehr schmutzigen Ort. Der widerliche Geruch war so stark, dass mir übel wurde. Nach einiger Zeit ging ich wieder durch diesen Ort und sah ein wunderbares Bild: Der Schmutz war derselbe geblieben, aber eine prächtige Blume blühte an diesem Ort, und ihr Duft war stärker als der schlechte Geruch des Schmutzes. Der Schmutz diente ihr als Dünger und half ihr zu wachsen. Wahre Christen sind wie diese Blume; sie können inmitten von Schmutz leben. Wenn ihr Herz Gott geweiht ist, wird das lebensspendende Wohlgeruch bezeugen, dass der lebendige Christus in ihnen wohnt und in ihnen wirkt.
aus dem Buch „Opisanie zhizni Sundar Singha“, in: Nashi Dni Nr. 1940, 10 September 2005