Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Wie eine winzige Kleinigkeit manchmal den ganzen Menschen umgestalten kann! Nachdenklich ging ich eines Tages auf einer großen Straße. Schwere Vorahnungen bedrückten meine Brust; die Niedergeschlagenheit ergriff mich.

Ich hob den Kopf... Vor mir, zwischen zwei Reihen hoher Pappeln, zog sich die Straße pfeilgerade in die Ferne. Und über sie, über diese nämliche Straße, zehn Schritte von mir entfernt, hüpfte, ganz vom hellen Sommersonnenschein vergoldet, eine ganze Spatzenfamilie im Gänsemarsch, hüpfte munter, komisch, selbstbewusst!

Besonders einer von ihnen hüpfte so seitwärts, seitwärts, den Kropf vorgewölbt und frech zwitschernd, als wäre ihm selbst der Zar nicht Bruder! Ein Eroberer – und basta! Und indessen kreiste hoch am Himmel ein Habicht, dem es vielleicht beschieden war, gerade diesen nämlichen „Eroberer“ zu verschlingen.

Ich sah hin, lachte, schüttelte mich – und die traurigen Gedanken flogen sogleich davon: Mut, Kühnheit, Lebenslust empfand ich.

Und mag über mir mein Habicht kreisen...

– Wir werden noch kämpfen, wenn Gott Kraft gibt.

I.S. Turgenew, in: Nashi Dni Nr. 1759, 26. Januar 2002