Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Kennen Sie diese Pflanze? Viele nennen sie die Moosrose, aber Botaniker nennen sie Portulak. Ihre Blumen sind schön, erscheinen in Fülle, in verschiedenen Formen und Farben. Sie benötigt keinen besonderen Boden. Sie blüht gerne auf magerem Boden, mit wenig Wasser und Aufmerksamkeit. Ein sehr wünschenswertes Gewächs für den Hausgarten, nicht wahr? Aber der arme Portulak hat einen Nachteil, der seinen guten Ruf etwas schmälert. Er blüht nur bei Sonnenschein. An einem sonnigen Tag strahlt das Beet mit der üppigen Schönheit seiner Blumen. Doch wenn eine Wolke erscheint und der Tag trüb und düster wird, schließen sich die Blumen schnell. Der Portulak ist eine Schönwetterblume. Und gerade dann, wenn seine Schönheit besonders den Blick erfreuen und die Trübheit des Tages vertreiben sollte, hat er keine Blumen. Und bis die Sonne wieder scheint, können wir vom Portulakbeet keinen Beweis von Mut und Lebhaftigkeit erwarten. Haben Sie jemals 'Portulak'-Menschen gekannt? Wie fröhlich sind sie! Wie lebhaft, voller Hoffnung, Enthusiasmus! Wie mutig sind sie! Mit welcher Energie und welchem Optimismus sie sprechen! Doch plötzlich verdeckt ein Wölkchen, so groß wie eine Menschenhand, das Licht. Eine kleine Prüfung, ein kleiner Misserfolg – und welche Veränderung geschieht mit ihnen! Alles scheint düster, hoffnungslos, jede Anstrengung vergeblich. Keine Lebhaftigkeit, keine Energie, kein Optimismus, nichts, bis die Sonne wieder scheint! Ich zweifle nicht daran, dass es einen Nutzen von diesen Schönwetterblumen gibt, sonst hätte Gott sie nicht geschaffen, aber ich frage mich, ob Gott irgendeinen Nutzen aus 'Portulak'-Christen ziehen kann?

Nashi Dni #1743, 6. Oktober 2001