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Ein Diener des Evangeliums, der gelegentlich eine fröhliche Person besuchte, wurde in ein Zimmer in der Nähe des Raumes eingeführt, in dem sie sich kleidete. Nachdem er einige Stunden gewartet hatte, kam die Dame herein und fand ihn in Tränen aufgelöst. Sie fragte nach dem Grund seines Weinens; der Diener antwortete: „Madam, ich weine, wenn ich daran denke, dass Sie so viele Stunden vor Ihrem Spiegel verbringen und sich schmücken können, während ich so wenige Stunden vor meinem Gott verbringe und meine Seele schmücke.“ Der Tadel traf ihr Gewissen, und sie lebte und starb als ein Denkmal der Gnade.
Quelle unbekannt