Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es waren einmal Glocken. Der Zarenglocke, die im Kreml steht, waren sie überdrüssig, und sie beschlossen, einen neuen zu wählen. Mit dem jetzigen herrschte nur ein einziges Missverständnis – er steht auf der Erde, schweigt und hat nicht einmal einen eigenen Glockenturm. Was ist das für ein Zar?! Man musste einen neuen wählen. Sie begannen nachzudenken – wen? Es gibt natürlich fähige Glöckchen, aber sie sind zu unscheinbar. Andere sind repräsentativ, aber ihr Klang ist schlecht. Wieder andere läuten ohne Unterlass. Vierte schauen von ihrem Glockenturm aus auf alles herab. Und so beschlossen die Glocken, den bisherigen Zaren zu behalten. Sein Aussehen ist so solide wie nur möglich, und hinter ihm liegt jahrhundertealte Erfahrung. Steht er auf der Erde? Dafür ist er von der heimischen Erde nicht losgelöst. Schweigt er ewig? Nun, Unsinn wird er nicht erklingen lassen. Und das Wichtigste ist, dass er sich von der Stelle nicht rühren wird. Also ist er ein Garant für Stabilität.

Nashi Dni Nr. 1965, 4. März 2006