Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein wohlhabender Exzentriker starb und hinterließ seinem Neffen John eine Million Dollar. Bei der Testamentseröffnung sagte der Anwalt zu John: "Gemäß den Anweisungen Ihres Onkels hängt die Auszahlung Ihres Erbes von Entscheidungen ab, die Sie treffen müssen." Der Anwalt hielt seine beiden Fäuste vor sich und fragte: "Wählen Sie, was in meiner rechten oder in meiner linken Hand ist?" John entschied sich für die rechte Hand des Anwalts. Der Anwalt öffnete seine linke Hand und enthüllte eine Goldmünze und eine Silbermünze. "Hätten Sie diese Hand gewählt," sagte er, "hätten Sie einen erheblichen Anteil an einer Gold- oder Silbermine in Chile erhalten." Dann öffnete er seine rechte Hand und zeigte eine Nuss und eine Kaffeebohne. "Diese repräsentieren eine Million Dollar an Nüssen oder Kaffee aus Brasilien," sagte der Anwalt. "Was wählen Sie?" John entschied sich für die Nüsse. Eine Woche verging, bevor John in Brasilien ankam, um seine Besitztümer zu übernehmen. In der Zwischenzeit zerstörte ein Feuer ein riesiges Lagerhaus, in dem die Nüsse, die John geerbt hatte, gelagert waren, und die Kaffeepreise verdoppelten sich. Da John es versäumt hatte, seine Besitztümer zu versichern, war er bald bankrott. Er hatte kaum genug für den Flug nach Hause nach New York oder Los Angeles, wo er bei einem Freund bleiben konnte. Er wählte Los Angeles. Kurz bevor er abhob, kam das New Yorker Flugzeug auf die Startbahn – es war ein brandneuer Superjet. Für den Anschlussflug nach Los Angeles war das Flugzeug eine Ford Trimotor von 1928 mit einem durchhängenden Rücken, das einen halben Tag brauchte, um abzuheben. Es war gefüllt mit weinenden Kindern und angebundenen Ziegen. Über den Anden fiel ein Motor ab. Unser Mann kroch zum Cockpit und sagte: "Lasst mich raus, wenn ihr euer Leben retten wollt. Gebt mir einen Fallschirm." Der Pilot stimmte zu, sagte aber: "Bei dieser Fluggesellschaft muss jeder, der abspringt, zwei Fallschirme tragen." John sprang aus dem Flugzeug und während er fiel, versuchte er zu entscheiden, welche Reißleine er ziehen sollte. Schließlich entschied er sich für die linke. Sie war rostig und der Draht riss ab. Er zog den anderen Griff. Der Fallschirm öffnete sich, aber seine Leinen rissen. In seiner Verzweiflung rief der arme Kerl: "Heiliger Franziskus, rette mich!" Plötzlich griff eine große Hand vom Himmel herab, packte das Handgelenk des armen Mannes und ließ ihn in der Luft baumeln. Dann fragte eine sanfte Stimme: "St. Franziskus Xaver oder St. Franziskus von Assisi?"

Bits & Pieces, May 25, 1995, pp. 6-8

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