Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Während er auf einem Friedhof wartete, um einen Trauergottesdienst zu leiten, ging Charles Simeon zwischen den Gräbern umher und betrachtete die Inschriften. Eine davon fesselte ihn besonders: "Wenn ich aus dem Staub des Todes auferstehe, um meinen Platz im Himmel zu beanspruchen, wird dies mein einziges Plädoyer sein – 'Jesus hat für mich gelebt und ist gestorben.'" Diese Botschaft des Evangeliums beeindruckte ihn so sehr, dass er jemanden auf dem Friedhof suchte, mit dem er sie teilen konnte. Er sah eine junge Frau, die offensichtlich verzweifelt war, und rief sie herbei, um die Inschrift zu lesen. Er nahm ihre Adresse und besuchte sie am nächsten Tag. Das Zuhause war ein Bild der Armut und des Elends. Die alte Mutter der Frau lag im Sterben an Asthma, und zwei kleine, sehr schmutzige Kinder versuchten, sich an einem kleinen Feuer zu wärmen. Simeon betete mit der Familie, besuchte sie erneut und fand Hilfe für sie. Später erzählte die junge Frau Simeon, dass sie fünf Stunden auf dem Friedhof gewesen war und Selbstmord in Erwägung zog, als er sie rief, um die Inschrift zu lesen. Aufgrund seiner Fürsorge vertraute sie Christus, und die Familiensituation änderte sich.

Wycliffe Handbook of Preaching & Preachers, W. Wiersbe, S. 217

Quelle: https://bible.org/illustration/epitaph