Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Stellen Sie sich eine Mäusefamilie vor, die ihr ganzes Leben in einem großen Klavier lebte. In ihrer Klavierwelt kam die Musik des Instruments zu ihnen und erfüllte alle dunklen Räume mit Klang und Harmonie. Zunächst waren die Mäuse davon beeindruckt. Sie zogen Trost und Staunen aus dem Gedanken, dass es Jemanden gab, der die Mäuse machte – unsichtbar für sie, aber dennoch nah. Sie liebten es, an den Großen Spieler zu denken, den sie nicht sehen konnten. Eines Tages kletterte eine mutige Maus einen Teil des Klaviers hinauf und kehrte sehr nachdenklich zurück. Sie hatte herausgefunden, wie die Musik gemacht wurde. Drähte waren das Geheimnis; straff gespannte Drähte unterschiedlicher Längen, die zitterten und vibrierten. Sie mussten all ihre alten Überzeugungen überdenken: Nur die konservativsten unter ihnen konnten noch an den Unsichtbaren Spieler glauben. Später trug ein weiterer Entdecker die Erklärung weiter. Hämmer waren nun das Geheimnis, viele Hämmer, die auf den Drähten tanzten und sprangen. Dies war eine kompliziertere Theorie, aber sie zeigte, dass sie in einer rein mechanischen und mathematischen Welt lebten. Der Unsichtbare Spieler wurde als Mythos betrachtet. Doch der Pianist spielte weiter.

Reprinted from the LONDON OBSERVER

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/2750/the-mice-family/