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Es gibt eine alte Legende von einem Schwan und einem Kranich. Ein wunderschöner Schwan landete am Ufer eines Gewässers, in dem ein Kranich nach Schnecken suchte. Für einen Moment betrachtete der Kranich den Schwan mit dummer Verwunderung und fragte dann: "Woher kommst du?" "Ich komme aus dem Himmel!" antwortete der Schwan. "Und wo ist der Himmel?" fragte der Kranich. "Himmel!" sagte der Schwan, "Himmel! Hast du noch nie vom Himmel gehört?" Und der schöne Vogel begann, die Pracht der Ewigen Stadt zu beschreiben. Sie erzählte von Straßen aus Gold und den Toren und Mauern aus kostbaren Steinen; vom Fluss des Lebens, rein wie Kristall, an dessen Ufern der Baum steht, dessen Blätter zur Heilung der Nationen dienen sollen. In beredten Worten versuchte der Schwan, die Scharen zu beschreiben, die in der anderen Welt leben, aber ohne das geringste Interesse beim Kranich zu wecken. Schließlich fragte der Kranich: "Gibt es dort Schnecken?" "Schnecken!" wiederholte der Schwan; "Nein! Natürlich nicht." "Dann," sagte der Kranich, während er seine Suche entlang der schleimigen Ufer des Teiches fortsetzte, "kannst du deinen Himmel behalten. Ich will Schnecken!" Diese Fabel birgt eine tiefe Wahrheit. Wie viele junge Menschen, denen Gott die Vorteile eines christlichen Zuhauses gewährt hat, haben ihm den Rücken gekehrt und nach Schnecken gesucht! Wie viele Männer opfern ihre Frau, ihre Familie, ihr Alles für die Schnecken der Sünde! Wie viele Mädchen haben sich bewusst von der Liebe der Eltern und des Zuhauses abgewandt, um zu spät zu lernen, dass der Himmel für Schnecken aufgegeben wurde!

Moody’s Anecdotes, S. 125-126

Quelle: https://bible.org/illustration/snails