Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel sammelt, und ihr habt nicht gewollt.“ Matthäus 23,37

Gott rettet niemals jemanden gegen seinen Willen. Jesus möchte jeden Menschen retten, aber wenn jemand nicht unter den gestellten Bedingungen gerettet werden möchte, wird er niemals gerettet werden. Viele möchten vor der ewigen Hölle gerettet werden, aber sie wollen ihren Lebensstil nicht ändern und sich Gott nicht unterordnen, und deshalb bleiben sie außerhalb der Rettung.

Im 15. Kapitel des Evangeliums nach Lukas wird von dem verlorenen Schaf, der verlorenen Drachme und dem verlorenen Sohn gesprochen. Als das Schaf verloren ging, ging der Besitzer es suchen; als die Drachme verloren ging, suchte die Frau sie ebenfalls; aber als der Sohn verloren ging, ging niemand ihn suchen. Warum? Weil der verlorene Sohn ein Mensch war, ein bewusstes Wesen mit freiem Willen. Der Mensch kann seinen Weg selbst wählen und trägt selbst die Verantwortung vor Gott für seine Taten.

Der Vater des verlorenen Sohnes rief nicht seine Diener zusammen und sagte ihnen: „Ich habe meinen Sohn verloren. Helft mir, ihn zu finden und nach Hause zu bringen.“ Selbst wenn man ihn gegen seinen Willen zurückgebracht hätte, wäre er immer noch ein verlorener Sohn, ein Rebell im Haus des Vaters, der nicht den Willen des Vaters erfüllen wollte.

Der verlorene Sohn wählte aus Eigenwillen und eigenem Wunsch den falschen Weg. Er versank im Sumpf der Sünde, bis er in eine Krise und einen völligen Bankrott, sowohl materiell als auch moralisch, geriet. Aber selbst in einem solchen elenden Zustand war seine eigene Entscheidung notwendig, um in das Haus des Vaters zurückzukehren. Er kam zur Besinnung, entschied sich, stand auf und ging nach Hause. Niemand zwang ihn dazu, niemand rief ihn. Er schrieb dem Vater keinen Brief, um einen Wagen zu schicken. Er erkannte seine Schuld vollständig, bereute seine Tat und war bereit, den letzten Platz als Sklave im Haus des Vaters einzunehmen, da er sich des Titels eines Sohnes unwürdig fühlte.

Er ging selbst den staubigen Weg nach Hause, Schritt für Schritt, müde, hungrig, erschöpft.

Aber der Vater wartete auf ihn. Als er ihn von weitem sah, lief er ihm entgegen und vergab ihm natürlich.

So ist auch der Himmlische Vater, der zwar niemanden zwingt, zu Ihm zu kommen, aber immer bereit ist, dem reuigen Sünder entgegenzukommen und ihn in Seine Familie aufzunehmen.

Christus hat den Weg zur Rückkehr unter Gottes Schutz geebnet. Verachtet ihn nicht, eilt nach Hause, um nicht zu spät zu kommen. Der Himmlische Vater wartet auf euch!

J. Smith Redaktion der Zeitung „UNSERE TAGE“ GLÜCKWÜNSCHT alle Leser-Väter zum „Vatertag“

Dzh. Smit, in: Nashi Dni Nr. 1980, 17. Juni 2006