Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Geistlicher kehrte nach dem Abendgottesdienst auf einer kaum beleuchteten Straße einer kleinen, stillen Stadt nach Hause zurück. Plötzlich bremste neben ihm scharf ein Auto, aus dem ohrenbetäubende Musik und lautes Gelächter einer fröhlichen Gesellschaft drangen. „Heiliger Vater! Können Sie mir den Weg zum Himmel zeigen?“ rief eine bunt geschminkte junge Frau aus dem Fenster. „Entschuldigen Sie,“ antwortete der Vorbeigehende höflich, „aber auf diesem Weg gelangen Sie nicht in den Himmel.“ „Und wie weit ist es bis zur Hölle?“ fragte der offensichtlich betrunkene Fahrer mit lallender Zunge. „Nicht weit. Ganz nah,“ sagte der Gläubige und zeigte mit der Hand nach vorne. „Dort an der nächsten Kreuzung.“ Das Auto donnerte unter allgemeinem Gelächter der Insassen los, begleitet von fröhlichen Bemerkungen über den Geistlichen. Der Christ sah dem davonfahrenden Wagen bedauernd nach. Doch was war das? Ein Kreischen von Bremsen und ein dumpfer Aufprall! Plötzlich wurde es still, die Musik und das Lachen verstummten, selbst die Rücklichter des Autos erloschen. Als der Krankenwagen eintraf, war der Fahrer, der gegen einen Straßenbaum geprallt war, bereits tot. So kurz war für ihn der Weg zur Hölle.

Romanovich Mikhail, in: Nashi Dni