Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein junges Ehepaar kam nach der Arbeit in einer Textilfabrik nach Hause. Auf dem Heimweg schloss sich ihr Vorarbeiter, der in derselben Gegend wohnte, ihnen an. Vor dem Haus des Vorarbeiters blieb die junge Ehe stehen und bemerkte ein kleines Bäumchen mit drei herrlichen Pfirsichen. „Ach, was für große Pfirsiche! Das ist ein Wunder!“ rief die Frau aus. „Wartet eine Minute“, sagte der Vorarbeiter, pflückte zwei Pfirsiche und schenkte sie seinen Begleitern. „Genießt sie!“

Was geschah danach? Sobald der Vorarbeiter sein Haus betrat, schlichen sich die jungen Eheleute heimlich zum Baum. Sie pflückten den letzten Pfirsich von dem Zweig und aßen ihn ...

Etwas Ähnliches geschah im Garten Eden. Gott gab Adam und Eva nicht nur einen Pfirsich, sondern „jedes Baum, der schön anzusehen und gut zu essen war“. Nur einen Baum behielt Gott für sich.

Die weitere Geschichte kennt ihr. Und wollt ihr nach alledem Adam und Eva rechtfertigen, und mit ihnen euch selbst?

Nashi Dni Nr. 2090, 6. September 2008, S. 7