Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Auf der Suche nach Material für einen Kalender für das Jahr 1993 fand ich eine kleine Geschichte über die Beerdigung einer Kirche. Als ein junger Prediger in eine Stadt zog, um dort seinen pastoralen Dienst zu beginnen, wurde er gewarnt, dass er seine Zeit vergeblich verschwenden würde. Die Kirche sei geistlich völlig tot. Der Pastor versuchte, die Gemeindemitglieder durch Hausbesuche zu beleben, doch vergeblich. Daraufhin gab er in der örtlichen Zeitung bekannt, dass die Kirche tot sei und ihre Beerdigung am Sonntag nach dem Mittag stattfinden werde. Am angegebenen Tag füllte sich das Kirchengebäude mit einer neugierigen Menschenmenge. Vorne stand ein Sarg, geschmückt mit Blumen. Nach einer kurzen Grabesrede lud der Pastor alle Anwesenden einzeln ein, zum Sarg zu treten und das Gesicht des berühmten Verstorbenen zu betrachten. Einer nach dem anderen ging zu dem Sarg, blickte hinein und wandte eilig den Blick ab. Es stellte sich heraus, dass der einfallsreiche Pastor am Boden des leeren Sarges einen großen Spiegel angebracht hatte, und jeder, der hineinsah, sah sein eigenes Gesicht. Dies repräsentierte die verstorbene Kirche. Denn die Kirche Christi sind die Menschen, die von neuem geboren sind und von Gott eine neue geistliche Natur empfangen haben.

N. Vodnevski, in: Nashi Dni