Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

An dem Tag, als Mama und Papa zu Besuch fuhren und die Kinder allein blieben, beging Tjoma Kartaschew viele Vergehen: Er zerstörte eine seltene Blume, die der Vater liebevoll gepflegt hatte, und ritt ohne Erlaubnis auf einem ungesattelten Pferd. Als die Eltern zurückkehrten und von allem erfuhren, empörte sich Tjomas Vater, der die Erziehung des Sohnes der Mutter anvertraut hatte, und beschloss, den Sohn aus dem 'weiblichen Einfluss' zu reißen. Die 'männliche' Erziehung begann er damit, dass er Tjoma eine grausame Tracht Prügel verabreichte. Die Schläge prasselten nieder. Tjoma schrie, hielt die trockene, sehnige Hand fest, küsste sie leidenschaftlich und flehte. Doch neben dem Flehen wuchs etwas anderes in seiner Seele. Er wollte diese widerliche, abscheuliche Hand nicht küssen, sondern schlagen und beißen. Hass, eine wilde, brennende Wut ergriff ihn. Entsetzen erfüllte die Seele der Mutter. 'Genug, genug!' rief sie, als sie ins Arbeitszimmer stürmte. 'Genug! Und das soll Erziehung sein? Das soll das Verständnis der Natur des Jungen sein? Ein Kind in einen erbärmlichen Idioten zu verwandeln, ihm seine menschliche Würde zu nehmen – das soll Erziehung sein? Oh, erbärmlicher Erzieher...' Diese Seite aus 'Kindheit des Tjoma' von N. G. Garin-Michailowski sollte jenen Eltern gezeigt werden, die Prügel als Grundlage der 'männlichen' Erziehung betrachten.

N. G. Garin-Michailowski, in: Nashi Dni Nr. 1806, 4. Januar 2003