Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es ist die bekannte Geschichte eines Künstlers, der das Beste in der Welt darstellen wollte. Zu diesem Zweck begann er, nach einem Objekt für seinen künstlerischen Entwurf zu suchen. Eines Tages fragte der Künstler einen Priester, was denn das Beste in der Welt sei. Der Priester antwortete, dass das Beste der Glaube sei.

Danach traf der Künstler einen Soldaten und stellte ihm dieselbe Frage. „Der Frieden“, antwortete der Soldat sofort, „ist das Begehrteste und Beste.“

Noch unsicher wandte sich der Künstler mit derselben Frage an eine junge Frau, die heiraten wollte. „Die Liebe“, antwortete das Mädchen, „ist das Schönste und Beste, was es in dieser Welt gibt.“

Nun war dem Künstler die Aufgabe gestellt, Glaube, Liebe und Frieden insgesamt darzustellen. Eines Tages, als er nach Hause kam, sah er plötzlich dies. In den hellen und reinen Augen seiner Kinder sah der Künstler den Glauben. Im zarten Blick seiner Frau spürte er die Liebe, und sein ganzes Familienheim war vom Frieden durchdrungen. Die Suche des Künstlers war beendet. Er hatte das Beste gefunden. Es war das Familienheim!

in: Nashi Dni Nr. 2099, 8. November 2008