Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Mit freudigem Herzen machten wir uns auf den Weg in unseren Sommerurlaub. In unserer Vorstellung sahen wir bereits die kleine Hütte am Meer, die uns dort gastfreundlich erwartete. Doch wir ahnten nicht, dass wir die Schlüssel für die Eingangstüren vergessen hatten. Erst als wir ankamen, bemerkten wir dieses Versäumnis. Vor der Tür stehend, konnten wir nicht hineingelangen, da wir die Türen nicht öffnen konnten... Viele Menschen gehen ihren Lebensweg nicht allzu weit entfernt von Gott. Oft stehen sie an der Schwelle zur Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer, können sie jedoch nicht überschreiten, weil ihnen die 'Schlüssel' fehlen, um die trennende Tür zu öffnen. Die Bibel hilft, den Weg zur Rettung zu finden, die Jesus Christus gibt. Er ist unser Weg und Schlüssel zur Rettung, der die Möglichkeit zur Gemeinschaft mit Gott, mit Seiner gesegneten Familie – der Kirche – im Himmelreich eröffnet. NOCH EINMAL ÜBER DAS GEBET In seiner Lehre über das Gebet rät uns Christus, nicht wortreich zu sein. Christus spricht von den wortreichen Gebeten der Heiden, die meinen, je mehr Worte ein Gebet hat, desto besser sei es, desto angenehmer sei es Gott. Leider haben auch viele Christen eine solche Vorstellung. Sie bemühen sich, im Gebet Unmengen von Worten zu sagen, wodurch sie sich selbst und andere ermüden. Es kommt nicht auf die Menge der Worte an, sondern auf den Zustand unseres Herzens. Gott braucht unsere Aufrichtigkeit. Es gibt Gebete ganz ohne Worte – süße Gemeinschaft mit Gott. Christen sind berufen zu beten, aber nicht zum Schein. Wer in der Kirche betet, muss immer daran denken, dass auch andere beten möchten, und deshalb muss man auch ihnen Zeit geben. Sonst nennt man uns Egoisten.

Nashi Dni Nr. 1924, 7. Mai 2005