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Eine alte Fabel erzählt von einem Kranich, der in einem Bach nach Schnecken suchte, als ein wunderschöner Schwan in der Nähe landete. Der Kranich hatte noch nie einen Schwan gesehen und fragte: „Was bist du?“ „Ich bin ein Schwan“, kam die Antwort. „Und woher kommst du?“, erkundigte sich der Kranich. „Vom Himmel“, antwortete der Schwan. „Was ist das?“, fragte der Kranich. Der Schwan begann eifrig, von seiner Schönheit und Herrlichkeit zu erzählen. Er sprach vom neuen Jerusalem, der Stadt aus purem Gold mit einer Mauer aus Jaspis und Toren aus Perlen. Er beschrieb den „reinen Fluss des Wassers des Lebens, klar wie Kristall“. An diesem Punkt unterbrach der Kranich: „Sag mir, gibt es im Himmel Schnecken?“ „Nein, ich fürchte nicht“, sagte der Schwan. „Dann will ich nicht dorthin“, erklärte der Kranich entschieden. „Ich mag Schnecken!“ Kannst du sehen, wie manche Menschen wie dieser Kranich sind? Sie sind so von irdischen Besitztümern fasziniert, dass sie die ewigen Reichtümer Christi und alles, was Er zu bieten hat, nicht schätzen. Wie der reiche junge Mann in Markus 10 wählen sie törichterweise die Dinge der Erde statt der wunderbaren Realitäten des Himmels.

R.W.D. Our Daily Bread, 18. März

Quelle: https://bible.org/illustration/1-john-215