Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein wohlhabender Bürger aus Portland, Oregon, verlor sein Leben bei dem törichten Versuch, den schneebedeckten Gipfel des Mount Hood ohne Führer zu besteigen. Er lehnte es ab, einen Führer vom Gasthaus mitzunehmen, und antwortete auf alle Warnungen, dass er entschlossen sei, sich im Gipfelbuch als „Einzelgänger“ einzutragen. Er stieg bis auf etwa achthundert Fuß unterhalb des Gipfels auf, als er statt des sicheren, aber längeren Weges versuchte, eine steile Steigung zu erklimmen, wo der Schnee einen tückischen Untergrund aus rutschendem Schiefer bedeckt und ein Schritt eine Lawine auslösen kann. Der Untergrund gab unter seinen Füßen nach, und er stürzte in einem schrecklichen Abstieg hinab, griff nach jedem hervorstehenden Felsen, bis er über einen vierhundert Fuß hohen Abgrund geschleudert wurde und zu Tode stürzte. Dieser unglückliche Mann hätte den Gipfel sicher erreichen können, wenn er nur einen kompetenten Führer gehabt hätte. Sein Schicksal ist eine traurige Illustration des Schicksals vieler, die versuchen, die schwindelerregenden Höhen des Lebens aus eigener Kraft und Weisheit zu erklimmen und die führende Hand des göttlichen Erlösers ablehnen.

Quelle unbekannt