Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Kirchenprediger bereitete sich auf eine Predigt über den Bibeltext vor: „Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ (2. Korinther 6,2). Während er nachdachte, schlief er ein und hatte einen Traum. Er träumte, dass er sich in der Hölle befand und einer Versammlung dämonischer Geister beiwohnte. Satan und seine untergebenen Geister diskutierten über die sicherste Methode, Menschen ins Verderben zu führen. Einer der Dämonen schlug vor: „Ich werde zur Erde gehen und die Menschen überzeugen, dass die ganze Heilige Schrift Unsinn ist und nichts Göttliches darin steckt.“ Ein anderer widersprach: „Besser, ich gehe und sage den Menschen, dass es keinen Gott gibt, keinen Retter, keine Erlösung, weder Himmel noch Hölle.“ Die Anwesenden begannen zu lachen: „Nein, das wird nicht funktionieren: Niemand wird das glauben.“ Da erhob sich ein Geist, dürr wie eine alte Schlange, und sagte: „Ich werde zu den Menschen gehen und ihnen sagen, dass es einen Gott gibt, auch Christus, Himmel und Hölle, aber dass es keine Eile gibt, das Heil zu suchen, und dass man das auch morgen tun kann, es gibt keinen Grund zur Eile, heute ist es noch nicht nötig. Ich werde den Menschen einflüstern, dass noch Zeit ist.“ „Geh!“, rief Satan. Und so hören die Menschen auf ihn und glauben dem teuflischen „morgen“ mehr als dem göttlichen „heute“, zögern, zu Gott zu kommen, und verderben ihre Seelen... Ein Gedanke blitzt im Menschen auf: „Ich sollte heute...“, aber der Teufel flüstert: „Nein, es ist noch zu früh!“ Und die Zeit vergeht, bis schließlich auf das menschliche „morgen“ die Antwort kommt: „Zu spät!“ Vielleicht hoffen auch Sie, lieber Leser, irgendwann zu Gott zu kommen, aber nicht jetzt, sondern „später“... Doch wie oft bedeutet dieses „später“ in Wirklichkeit „niemals“! Sagen Sie, sind Sie dem Heil jetzt näher als vor einigen Jahren? Oder sind Sie jetzt weiter davon entfernt? Wer alles aufschiebt, entscheidet sich selten. Morgen!... Ein Tag – das ist nicht viel. Aber wenn Sie genau einen Tag zu spät kommen, was dann? Zu spät um einen Tag, sogar um eine Stunde – und für immer zu spät!... Da rennt ein Mensch, außer Atem, eilt, um den Zug zu erreichen... Aber die Tür schlägt ihm direkt vor der Nase zu, und der Zug fährt ab... Der Passagier kam um eine Sekunde zu spät – und verpasste alles... Und so ergeht es vielen: „Fast gerettet – ganz verloren!“ Es gibt eine Hölle – flieht vor ihr! Es gibt auch den Himmel – strebt danach, dorthin zu gelangen! Es gibt einen Retter – kommt zu Ihm! Das Wort Gottes sagt: „Jetzt ist der Tag des Heils!“ Kommt jetzt! Genau „jetzt“, nicht „später“; genau „heute“, nicht „morgen“! Seid weise, nutzt die Zeit! Verliert das Heil nicht für immer!

B.I., in: Nashi Dni Nr. 1959, 21. Januar 2006