Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Das stärkste Argument für das Evangelium Christi ist das persönliche Zeugnis eines Menschen, dessen Leben dadurch verändert wurde. Charles Bradlaugh, ein bekennender Ungläubiger, forderte einst den Pastor H. P. Hughes zu einer Debatte heraus. Der Prediger, der Leiter einer Rettungsmission in London, England, war, nahm die Herausforderung unter der Bedingung an, dass er 100 Männer und Frauen mitbringen dürfe, die erzählen würden, was in ihrem Leben geschehen war, seit sie Christus als ihren Retter angenommen hatten. Es wären Menschen, die einst in tiefster Sünde lebten, einige aus von den Lastern ihrer Eltern verarmten Häusern stammend. Hughes sagte, sie würden nicht nur von ihrer Bekehrung erzählen, sondern sich auch einer Kreuzverhörung durch jeden unterziehen, der ihre Geschichten anzweifelte. Darüber hinaus lud der Pastor seinen Gegner ein, eine Gruppe von Nichtgläubigen mitzubringen, die erzählen könnten, wie sie durch ihren Unglauben geholfen wurden. Als der festgelegte Tag kam, erschien der Prediger mit 100 verwandelten Personen. Doch Bradlaugh erschien nie. Das Ergebnis? Das Treffen verwandelte sich in eine Zeugniszeit und viele Sünder, die sich versammelt hatten, um die geplante Debatte zu hören, wurden bekehrt.

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/infidel