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Im Eisenland von Pennsylvania gibt es viele hübsche Zeremonien, wenn die großen, schmutzigen Hochöfen für Roheisen in Betrieb genommen werden. Es ist die einzige Gelegenheit, bei der festlich gekleidete Damen und Kinder in den geräumigen Gießhäusern dieser großen Eisengiganten zu sehen sind. Die Menschen sind so froh, dass es wieder viel Arbeit gibt und die Löhne in alle umliegenden Häuser fließen, dass sie von allen Seiten kommen und daraus einen Feiertag machen. Der Ofen wird für das Anzünden vorbereitet, und wenn die Menge versammelt ist, ruft der Superintendent oder der Besitzer: „Lasst den Ofen angezündet werden!“ Dann tritt ein hübsches kleines Mädchen, das ausgewählt wurde, mit einem Stock oder Stab, der hübsch mit Bändern geschmückt ist, vor. Am Ende des Stabes ist ein Stück Baumwollabfall befestigt, das angezündet wird. Sie hält diese Fackel an das Zündholz, und bald steigt der schwarze Rauch aus dem lodernden Feuer des Ofens auf. Die Kirchen sollten jedes Jahr mit demselben Geist der Freude und Fröhlichkeit in Erweckungen gehen, dass sie das Vorrecht haben, an einer besonderen Dienstkampagne für den Herrn teilzunehmen. Wir sollten die Feuer in allen regelmäßigen Gottesdiensten der Kirche hell brennen lassen, aber mindestens einmal im Jahr ist es gut, für einen Monat oder so den großen Erweckungsofen anzuzünden und alle Hände mit besonderer Hingabe für die Rettung der Seelen arbeiten zu lassen.

Quelle unbekannt