Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Sie stand in der Arztpraxis, gestützt auf den Griff ihres tragbaren Sauerstoffgeräts. Es war eine ordentlich gekleidete Frau um die 70; doch Alter und schwache Gesundheit hatten sie nicht mürrisch oder griesgrämig gemacht. Kein Hauch von Niedergeschlagenheit war in ihren Worten zu spüren, als die Frau der Sekretärin vertrauensvoll von ihren kleinen heutigen Freuden erzählte. Sie freute sich über den neuen Tag, den herbstlichen Regen, die von Gott geschenkte Kraft, sich ein einfaches Frühstück zuzubereiten, und war ihren Kindern dankbar, dass sie bereit waren, sie zum Arzt zu fahren... Plötzlich wurde die Erzählung der Frau durch das Eintreffen eines neuen Patienten unterbrochen. Eine geschmackvoll gekleidete junge Frau trat selbstbewusst an das Anmelderegister, um ihren Namen einzutragen. Die Sekretärin warnte die Eintretende höflich, dass der Arzt heute etwas verspätet sei und sie 15 Minuten warten müsse, bis sie aufgerufen werde. Sofort verwandelte sich die junge, hübsche Patientin: Zorn verzerrte ihre Gesichtszüge und ein Strom von Klagen ergoss sich über alle Anwesenden in der Empfangshalle. Die junge Frau sah nur das Schlechte um sich herum: den unangenehmen herbstlichen Matsch, das vom Koch versalzene Frühstück im Café, die Verkehrsstaus und die unvorhergesehenen Verzögerungen. Alles schien sich verschworen zu haben, um ihr den Tag zu verderben!

Nashi Dni Nr. 1803, 14. Dezember 2002