Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Kann man Gott während Unglück und Leiden danken? Muss man das tun? Auf einer Konferenz für Gemeindemitglieder sprach eine Frau, die versicherte, dass sie dem Herrn für alles und immer dankt, und stützte sich dabei auf die Worte des Apostels Paulus: „Dankt für alles“. Sie sagte, dass sie, wenn sie so handelt, in schwierigen Momenten große Erleichterung empfindet. In ihrer Familie ereignete sich eine Reihe von Unglücksfällen, darunter ein Autounfall, bei dem ihr Sohn schwer verletzt wurde. Und dennoch war sie in der Lage, dem Herrn in dieser schweren Zeit zu danken. Ihre Aussagen hinterließen bei den Zuhörern unterschiedliche Eindrücke und warfen verschiedene Fragen auf. Sprach sie aufrichtig? War sie nicht zu fanatisch? Hatte sie die Worte des Apostels Paulus richtig verstanden? Ich kehrte oft gedanklich zu dieser Konferenz und dem Zeugnis der Schwester im Herrn zurück. Und jedes Mal sah ich, dass ich selbst Gott nicht danken konnte

Nashi Dni Nr. 1850, 22. November 2003