Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Mein kostbarer Junge mit dem goldenen Haar kam eines Tages zu mir, kniete sich neben meinen Stuhl und sagte: "Oh, Mama, bitte spiel mit mir!" Ich sagte: "Nicht jetzt, geh und spiel; ich habe heute so viel zu tun." Er lächelte durch Tränen in seinen blauen Augen, als ich sagte: "Wir spielen, wenn ich fertig bin." Aber die Hausarbeit dauerte den ganzen Tag, und ich fand nie Zeit zum Spielen. Als das Abendessen vorbei war und das Geschirr gemacht, war ich viel zu müde für meinen kleinen Sohn. Ich brachte ihn ins Bett, küsste seine Wange und sah meinen Engel einschlafen. Während ich mich im Bett hin und her wälzte, klangen diese Worte immer wieder in meinem Kopf: "Nicht jetzt, Sohn, geh und spiel, ich habe heute so viel zu tun." Ich schlief ein und in einem Augenblick war mein kleiner Junge ein erwachsener Mann. Keine Spielsachen mehr, die den Boden überladen; keine schmutzigen Fingerabdrücke an der Tür; keine Snacks zum Zubereiten; keine Tränen zum Trocknen; die Räume hallen nur meinen einsamen Seufzer wider. Und jetzt habe ich die Zeit zum Spielen; aber mein kostbarer Junge ist fort. Ich erwachte mit einem kläglichen Schrei und erkannte, dass es nur ein Traum war, denn quer durch das Zimmer in seinem kleinen Bett lag mein lockenköpfiger Junge, der Schlafmütze. Meine Arbeit wird noch einen weiteren Tag warten, denn jetzt muss ich Zeit finden, um zu spielen.

Dianna (Mrs. Joe) Neal

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/7423/no-time-to-play/