Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters und verwerfe nicht den Bund deiner Mutter“, so lesen wir im Buch der Sprüche 1:8. Glücklich sind jene Menschen, die dies kennen und befolgen. Eines Tages kam ein junger Mann zu Mark Twain und beklagte sich über seinen Vater: „Ich verstehe ihn nicht, er ist rückständig und hat keine Ahnung von modernen Ideen.“ Mark Twain antwortete ihm: „Mein junger Freund, ich verstehe dich. Als ich 17 Jahre alt war, war mein Vater auch so rückständig wie deiner. Ich konnte ihn nicht ertragen. Aber nach 10 Jahren hatte mein Vater so viel gelernt (alte Leute entwickeln sich langsam!), dass ich mit ihm reden konnte. Und jetzt, wo ich 37 Jahre alt bin, wende ich mich immer an meinen alten Vater, wenn es um ernste Lebensfragen geht. So kann sich ein Mensch verändern!“ Und der junge Mann verstand, dass nicht der Vater sich ändern musste, sondern er selbst. Die Heilige Schrift gibt den richtigen Rat. Oh, wenn doch die jungen Männer ihn in ihr Herz aufnehmen würden!

Nashi Dni Nr. 1810, 1. Februar 2003