Ein unbekannter Autor sagte einmal: „Als Junge stellte ich mir den Himmel als eine Stadt mit Kuppeln, Türmen und schönen Straßen vor, bewohnt von Engeln. Nach und nach starb mein kleiner Bruder, und ich dachte an den Himmel ähnlich wie zuvor, aber mit einem Bewohner, den ich kannte. Dann starb ein weiterer, und dann einige meiner Bekannten, sodass ich im Laufe der Zeit begann, den Himmel als einen Ort zu sehen, der mehrere Menschen beherbergte, die ich kannte. Aber erst als eines meiner eigenen kleinen Kinder starb, begann ich zu denken, dass ich selbst einen Schatz im Himmel hatte. Danach ging ein weiteres, und noch eines. Zu dieser Zeit hatte ich so viele Bekannte und Kinder im Himmel, dass ich nicht mehr nur an eine Stadt mit goldenen Straßen dachte, sondern an einen Ort voller Bewohner. Jetzt sind dort so viele geliebte Menschen, dass ich manchmal denke, ich kenne mehr Menschen im Himmel als auf der Erde.“
Quelle unbekannt