Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Warum seid ihr heute traurig?“ Wer hat diese Worte gesagt? Jemand, der glücklich, freudig und zufrieden mit dem Leben ist? Nein! Diese Worte sprach ein zu Unrecht beschuldigter, verleumdeter Sklave, der ins Gefängnis geworfen, von seinen Angehörigen getrennt und in ein fremdes Land gebracht wurde. Es sind die Worte von Joseph, dem Sohn Jakobs. Woher nahm er so viel Mut, Willenskraft und Geduld? Eigentlich müsste man ihn trösten, denn seit seiner frühesten Jugend erträgt er Entbehrungen... Doch der Grund für seine Lebensfreude und Zuversicht lag darin, dass Gott mit ihm war und er mit Gott! Und deshalb bemerkte er eines Morgens die traurigen Gesichter des Mundschenks und des Bäckers. Welch ein Vorbild für alle Gläubigen! Ist das Christentum nicht das hellste, freudigste Phänomen auf der ganzen Erde?

Nashi Dni #1752, 8. Dezember 2001