Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In das Büro des San-Franciscoer Arztes D. Fornier kam ein Mann mit einem blauen Auge und an mehreren Stellen des Kopfes geronnenem Blut. Er stellte sich als Bakteriologe im Staatsdienst heraus, auf den am Sonntagabend in einem Negerviertel der Stadt ein Überfall verübt worden war. Er sagte, dass ihn zwei junge Neger angegriffen und zu Boden geworfen hatten. Danach verlor er das Bewusstsein. Als der Arzt eine Röntgenaufnahme machte, war er schockiert: Im Kopf des Patienten befanden sich fünf (wir irren uns nicht und das ist kein Druckfehler – fünf!) Kugeln. Eine Kugel hatte den Schädel durchbohrt, eine andere war unter dem linken Auge hindurchgegangen, eine dritte in der Nähe des rechten Auges, die vierte unter der Nase, und die fünfte hatte den Gaumen durchschlagen und war an der Schädelbasis stecken geblieben. Das einzige Ergebnis dieser zahlreichen Verletzungen waren anhaltende Kopfschmerzen und Schwierigkeiten beim Schlucken, da eine der Kugeln einen Nerv beschädigt hatte, der zur linken Seite der Zunge führt. Der Patient, dessen Name Ralph B. Williams ist, ein Bakteriologe, befindet sich unter Beobachtung im Krankenhaus und fühlt sich zufriedenstellend. Ein Artikel, der diesen Fall beschreibt, wurde in der Zeitung „San Francisco Chronicle“ veröffentlicht. Was bedeutet: Wenn Gott einen Menschen bewahren will, können ihn selbst fünf Kugeln im Kopf nicht töten! An Zufall zu glauben, ist unter solchen Umständen absurd und lächerlich.

Nashi Dni #1753, 15. Dezember 2001