Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Vor einigen Jahren reiste ein junger ungläubiger Mann mit seinem Onkel, einem Bankier. Als sie gezwungen waren, in einer unbekannten Gegend zu übernachten, vereinbarten sie, dass der junge Mann mit seinen Pistolen bis Mitternacht wach bleiben würde, um dann seinen Onkel zu wecken, der bis zum Morgen wachen sollte. Bald darauf schaute der junge Mann durch einen Spalt in das Nachbarzimmer und sah, dass ihr Gastgeber, der sehr grob aussah und in Bärenfell gekleidet war, eine Bibel herausnahm, sie eine Weile las und dann zu beten begann. Daraufhin begann der junge Mann, seinen Mantel auszuziehen und sich zum Schlafen vorzubereiten. Der Onkel sagte: „Ich dachte, du würdest wach bleiben.“ Aber der junge Mann antwortete: „Es gibt keinen Grund, mit einer Pistole in der Hand in einer Hütte zu sitzen, die durch das Wort Gottes und Gebet geheiligt ist.“ Ja, dieser junge Mann vertraute mehr auf Gottes Schutz als auf die Kraft seiner Waffen. Der Prophet Jeremia sagt zu Gott: „Dir habe ich meine Sache anvertraut“ (Jeremia 20,12).

Nashi Dni Nr. 1897, 30. Oktober 2004